Blumen

Unverkennbar unverwechselbares

Schön ist, was gefällt, sofort und augenblicklich. So weit so gut. In meinem Fall geht die Schönheit aber weiter. Sie fragt nach dem Charakter, dem Wesen und Inhalt. Das verlangt Arbeit, Zeit und Interesse. Deshalb ist Schönheit nicht alles, sie ist nur der Anfang. Schön, wenn Sie sich für meine Art die Dinge zu tun entschieden haben.

Fast zu schön
um wahr zu sein

Schönheit ist Zusammenarbeit. Es haucht den Dingen eine Seele ein. Meine Sträusse und Arrangements sind florale Welten, die nur im Zusammenwirken mit den besten Gärtnern und Lieferanten entstehen. Stefan Wallner von Heimatblumen ist einer von ihnen. Er versorgt mich mit heimischen Tulpen, Rosen, Narzissen, Gerbera und dem einen oder anderen Sonderwunsch. Denn was nützt die Schönheit, wenn dahinter nichts Gutes steckt.

Natürlich schön

Am liebsten ist es mir, wenn Schönheit wieder das wird, was sie immer schon war – natürlich. Deshalb sind meine Blumensträusse keine hochstilisierten Kunstwerke. Schließlich ist die Natur schon Kunstwerk genug. Manchmal konzentriere ich mich auf eine einzige Blume und binde eine Welt drum herum.

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